Mai 68 - Grimaud und Cohn-Bendit - Sie waren sich noch nie begegnet!

01. Mai 2008

Am Donnerstag den 17. April 2008, trafen sich erstmals nach vierzig Jahren zwei herausragende Persönlichkeiten des Mai 1968: Maurice Grimaud, 95, damals Polizeipräfekt von Paris, und Daniel Cohn-Bendit.

Das Interview von François-Guillaume Lorrain ist nur auf französisch verfügbar.

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Daniel Cohn-Bendit zur NPD im sächsischen Landtag

Daniel Cohn-Bendit im Interview mit Tuchfühlung

02. Juli 2008

Tuchfühlung - das unabhängige Campus-Magazin der tu-chemniz - spricht mit Daniel über Ausländerfeindlichkeit, die neuen Rechten und die Herausforderungen  demokratischer Jugendarbeit ...

 

 

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Die jämmerlichen Helden von 1968

19. April 2008
Haben sie die Republik verändert oder waren sie nur die Kinder der Flakhelfer-Generation, die das autoritäre Syndrom ihrer Väter reproduzierten? Götz Aly, Historiker und Autor von "Unser Kampf", und Daniel Cohn-Bendit stritten über die Rolle der "Achtundsechziger" in der deutschen Geschichte.

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68 hat die Welt verändert. Aber heute brauchen wir eine andere Debatte.

Interview mit den Aachener Nachrichten

15. April 2008

Daniel Cohn-Bendit spricht mit den Aachener Nachrichten über 1968 und darüber, warum sich die damaligen Thesen nicht auf die veränderte Gesellschaft von heute anwenden lassen.

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"Grün ist reif"

21. November 2007

Öko-Parteien gewinnen an Einfluss, auch in der Schweiz. Aus diesem Grund bat "Das Magazin" Daniel Cohn-Bendit zum Gespräch über sexuelle Revolution, antiautoritäre Erziehung, Multikulturalität, humanitäre Militärintervention und einiges mehr.

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"Immer radikaler"

24. September 2007
Dany Cohn-Bendit, 62, über Baader, Ensslin und die Entstehung der RAF, die Verehrung Ché Guevaras und die Verantwortung der Studentenbewegung für den Terrorismus 

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„Fischer hätte auch verloren“

19. September 2007
Daniel Cohn-Bendit spricht mit dem KÖLNER STADT-ANZEIGER über seine Enttäuschung über die Entscheidung des Grünen Sonderparteitages zum Afghanistaneinsatz, die Krise der Parteiführung und die Zukunft der Grünen nach Joschka Fischer.

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"Joschka Fischer ist beerdigt"

16. September 2007

Nach dem Parteitag zum Afghanistan-Einsatz spricht
Europa-Grünen-Chef Cohn-Bendit über die Beschädigung des Vorstands und die Konkurrenz mit "Die Linke".

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"Ich sehe bei den Grünen keine Leitfigur"

Daniel Cohn-Bendit will die Tornados in Afghanistan belassen und die Öko-Partei auf neue Koalitionen vorbereiten

15. September 2007

An diesem Samstag entscheiden die Grünen auf einem Sonderparteitag in Göttingen über ihre Haltung zu den Afghanistan-Einsätzen der Bundeswehr. Sowohl die Führung als auch die Basis der Partei sind sich in dieser Frage uneins. Daniel Cohn-Bendit, Fraktionschef der Grünen im EU-Parlament, erklärt, was der aktuelle Streit für die Zukunft der Grünen bedeutet.

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"Royal hat noch alle Chancen"

Daniel Cohn-Bendit, Vize-Chef der Grünen im Europaparlament und in Paris großgeworden, macht den Sozialisten Hoffnung: sie könnten bald Frankreichs erste Präsidentin stellen.

sueddeutsche.de: Herr Cohn-Bendit, Nicolas Sarkozy und Ségolène Royal werden sich in einem zweiten Wahlgang treffen. Sarkozy werden die besseren Chancen eingeräumt. Wie sehen Sie das?

Daniel Cohn-Bendit: Beide sind noch weit von einer absoluten Mehrheit entfernt. Entscheidend wird sein, ob Sarkozy und Royal die Stimmen der Mitte, die François Bayrou auf sich vereinigt, für sich werden sichern können. Beide werden sich dafür in die Mitte öffnen müssen und dürfen zugleich die extremen Flügel nicht vernachlässigen. Sarkozy nicht die extreme Rechte und Royal nicht die extreme Linke.

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"Ségolène Royal muss in der Mitte punkten"

Ségolène Royal kann in Frankreich nur dann Präsidentin werden, wenn sie keinen linken Wahlkampf führt. Die Sozialistin muss in der Mitte punkten, um den knappen Vorsprung des konservativen Nicloas Sarkozy aufzuholen, sagt Europaparlamentarier Daniel

Frankfurter Rundschau 23. April 2007

Frankfurter Rundschau: Sind Sie von dem Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Frankreich überrascht?

Daniel Cohn-Bendit: Nein, ich hatte erwartet, dass Royal und Sarkozy in den zweiten Wahlgang kommen. Jetzt gilt: Neues Spiel, neues Glück. Royal hat alle Chancen, wenn sie ihre strategischen Optionen nutzt.

 

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Von der Kunst des Erziehens

Daniel Cohn-Bendit im Gespräch mit Bernhard Bueb

DIE ZEIT Geschichte, 01. März 2007

Daniel Cohn-Bendit diskutiert mit Bernhard Bueb, dem langjährigen Leiter der Internatsschule Schloss Salem und Autor des Buches »Lob der Disziplin«, über antiautoritäre Erziehung, Manieren und neue Erkenntnisse der Pädagogik.

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"Nicht wählbar"

Daniel Cohn-Bendit im FR-Interview

Frankfurter Rundschau, 03. Januar 2007

Demokratische Unmoral werfen SPD und FDP dem Grünen Daniel Cohn-Bendit vor. Er rät von einer Beteiligung an der OB-Wahl ab. Der 61-jährige Europa-Parlamentarier bedauert jetzt nur, dass die Grünen mit keinem eigenen Kandidaten antreten.

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Die Nato soll Israels Grenzen sichern

Spiegel Online, 18 Juli 2006

Daniel Cohn-Bendit hat Ex-Außenminister Joschka Fischer als Sonderbeauftragten im Nahost-Konflikt empfohlen. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE schlägt der grüne Fraktionschef im Europaparlament zudem vor, dass die Nato die Grenzen zwischen Israel und seinen Nachbarn sichern könnte.

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Zinedine Zidane vereint Frankreich

Die Abendzeitung, 8./9. Juli 2006

"Der Idealdeutsche ist Beckenbauer, der Idealfranzose ist Zidane, Sohn algerischer Einwanderer": So charakterisiert Daniel Cohn-Bendit im Interview mit der Abendzeitung vom 8./9. Juli das unterschiedliche Verhältnis zur Einwanderung in den beiden Ländern. Auch in Deutschland ändert sich, siehe Asamoah und Odonkor, langsam das Verständnis vom "Deutsch-sein" und mit der WM haben die Deutschen gezeigt, dass sie Multi-Kulti auch ausgelassen feiern können.

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Sehen Sie eine neue Patriotismus- oder Nationalismus-Entwicklung in Deutschland, die bei dieser WM geschaffen oder ausgelebt werden wird?

Die Tageszeitung 9.Juni 2006

Daniel Cohn-Bendit: Nein. Sollten die Deutschen Weltmeister werden, was ich nicht glaube, würde alle sagen: Es war ein Zusammenfügen von glücklichen Bedingungen. Keiner würde behaupten, dass die Deutschen die besten sind.

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Macht das Licht wieder an !

Süddeutsche Zeitung, 23. Mai 2006

Ist Europa in der Sinnkrise ? Um herauszufinden, was der Befund für die Zukunft der Europäischen Union bedeutet, haben die Allianz-Lectures in München sich mit den Befindlichkeiten eines kosmopolitischen Europas auseinandergesetzt. Eine Diskussion mit Ulrich Beck, SZ-Feuilletonchef Andreas Zielcke, dem Schrifsteller Navid Kermani und Daniel Cohn-Bendit über die Liebhaber Europas und warum die Bayern ein Argument für ein europaweites Referendum über die europäische Verfassung darstellen.

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Fussball ist nicht gerecht

Rund, April 2006

Wenn es nach Daniel Cohn-Bendit geht, heisst der nächste UEFA-Präsident nicht Franz Beckenbauer, sondern Michel Platini. „Dany le rouge“ erläutert ausserdem, was eine -verfehlte -Integrationspolitik mit der Krise des deutschen Fußballs zu tun hat. So viel Verve überrascht nicht, schließlich ist der Fussball für sein ganzheitliches Wohlbefinden sehr wichtig

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"Wir haben zu wenig Einbürgerungen"

Stern-Interview mit Daniel Cohn-Bendit und Armin Laschet

Stern, 27. März 2006
Im Interview mit dem Stern diskutiert Daniel Cohn-Bendit mit Armin Laschet über die deutsche Integrationspolitik. Was taugt der Einbürgerungstest? Was muss sich nach dem Karikaturenstreit in der Ausländerpolitik ändern? Wie können Zwangsehen verhindert werden? Und was ist überhaupt die deutsche Leitkultur?

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"Es gibt in Frankreich eine Kultur der Revolte"

Interview mit Daniel Cohn Bendit

25. März 2006
Ist die Bewegung gegen die CPE ein neuer Mai 68? Nicht für Daniel Cohn-Bendit. Seiner Meinung nach basiert die heutige Bewegung nicht auf einer ideologischen Vision sondern wird vorangetrieben von der Angst vor der Vergangenheit. Er ist gegen die CPE und spricht sich für eine neue Initiative gegen die Jugendarbeitslosigkeit aus.

(Text nur in französisch verfügbar)

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Ich nehme keine polischen Rücksichten

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. März 2006

Nach langem Überlegen entschied Daniel Cohn-Bendit, eine politische Talkshow zu moderieren. Sein Anspruch ist, eine Talkshow zu machen, die Auseinandersetzung bietet und gleichzeitig Wissen vermittelt. Einschaltquoten sind für ihn zweitrangig. Der kleine Sender Terra-Nova bietet ihm eine "Spielwiese", auf der er parteiübergreifend und ohne politische Rücksichtnahme interessante Themen diskutieren kann.

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'Die Jugend hat das Recht, negativ zu sein' Daniel Cohn-Bendit über Ähnlichkeiten und Unterschiede zum Mai 1968

Der Tagesspiegel am 21.03.2006

Die Unterschiede zwischen der Bewegung von Mai 68 und den aktuellen Unruhen liegen laut Daniel Cohn-Bendit darin, dass die jungen Leute der Zukunft positiv gegenüber standen. Heute jedoch sind sie geprägt von der Angst vor Arbeitslosigkeit. Für ihn zeugen die Krawalle in den Vorstädten im Herbst sowie auch die momentanen Unruhen von der Verunsicherung der französischen Gesellschaft.

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Eine Mischung aus Realität und Fantasie

Interview in der taz, 09. Februar 2006

Die Massenproteste in der muslimischen Welt haben wenig mit dem Abdruck der umstrittenen Karikaturen in Dänemark zu tun. Sie sind eher Ausdruck eines tief sitzenden Traumas der arabischen Welt, meint Daniel Cohn-Bendit

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Die philosophische Madonna

Interview von Hannes Stein

Die Welt, 03. Dezember 2005
Anlässlich ihres 30. Todestages spricht Daniel Cohn-Bendit mit Hannes Stein über Leben und Werk von Hannah Ahrendt, über ihren philosophischen und politischen Einfluss, ihre Bedeutung für die Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit und über den absurden Anspruch politisch korrekter Beziehungen.

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"Väter müssen sich mehr trauen" -Daniel Cohn-Bendit über sein Leben im Spagat zwischen Politik und Familie

Frankfurter Rundschau, 04. März 2005
Welche Möglichkeiten haben Väter, ihre Arbeit so zu gestalten, dass sie mehr Zeit für ihre Kinder haben? Daniel Cohn-Bendit sucht heute auf der "Tagung für mehr Väterpräsenz in der Erziehungsarbeit" im Saalbau Gutleut nach Vorbildern in Europa. Die FR sprach vorab mit dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Europa-Parlament und Vater eines Sohnes.

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Die Visapolitik steht in der Kontinuität der deutschen Aussenpolitik der Öffnung gegenüber Osteuropa

Interview mit Daniel Cohn-Bendit

DIE ZEIT, 24. Februar 2005
Im Streit um die Visapolitik werden der rot-grünen Regierung schwere Vorwürfe gemacht. Sie hätte es bei der Öffnung der Ostgrenzen versäumt, Menschenhandel und Zwangsprostitution zu kontrollieren. Im Interview mit der ZEIT erklärt Daniel Cohn-Bendit warum die Visapolitik nicht funktioniert und wo die Fehler von Rot-Grün lagen.

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"Wir brauchen viel, viel mehr Gelassenheit"

Ein Interview von Stefan Reinecke

TAZ, 18. November 2004
Die multikulturelle Gesellschaft wird derzeit - mit Fingerzeig auf Holland - mal wieder beerdigt. Das ist ein Fehler.

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"Wir waren wie Boxer"

Ein Interview von Jochen Spengler.

Deutschlandfunk, 14. Juni 2004
Nur weil die Grünen im Wahlkampf in jeder Kategorie die "politische Auseinandersetzung um Europa" gesucht haben, konnten sie ein so gutes Ergebnis bei der Europawahl erreichen. Spitzenkandidat Daniel Cohn-Bendit im Interview mit dem Deutschlandradio.

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"Wow, dieser Mann lebt wirklich gerne"

Ein Interview von Sebastian von Bassewitz

Die Bunte, 04. Juni 2004

Daniel Cohn-Bendit, Ex-Studentenführer, will wieder ins Europaparlament. In Bunte spricht der Grüne über Macht, gutes Essen - und natürlich Europa.


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"Wenn wir etwas für Europa tun, tun wir immer auch etwas für Hessen."

Ein Interview von Thomas Schernbeck

tagesschau.de 27. Mai 2004
In einem Interview für die tagesschau spricht Daniel Cohn-Bendit über die Zukunft der Regionalförderung, die Einflüsse Europas in Hessen und die Frage, wie zeitgemäß der Stabilitätspakt eigentlich noch ist.

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